Elektrorasenmäher

Je nachdem wie groß die Rasenfläche ist, sollte man sich für einen Elektrorasenmäher oder Benzinrasenmäher entscheiden.

Bei kleineren Flächen bis max. 400 qm sind Elektromäher geeignet. Alles was größer ist, ist ein Fall für den leistungsstärkeren Benzinmäher ohne oder mit Antrieb, vieleicht sogar für einen Aufsitzmäher.

Elektromäher haben einige Vorteile. Z.B. sind sie wesentlich leiser als Benzinrasenmäher. Es ist sehr angenehm, wenn am Wochenende in allen Gärten gearbeitet wird, z.B. mit elektrischen Heckenscheren oder Gartenhäckslern, wenn der Mäher geräuscharm ist. Zudem ist die Geruchsbelästigung geringer und auch die Wartung kostengünstiger. Während für den Benzinmäher ein spezielles Benzin- Ölgemisch getankt werden muss (wobei auch hier die Preise heftig steigen), benötigt der Elektromäher nur Strom. Ausserdem gelten Elektromotoren allgemein als umweltfreundlicher. Zudem sind die Elektromäher kleiner, benötigen also weniger Platz im Geräteschuppen. Daraus folgt auch eine schmalere Schneidefläche. Als Nachteil wird insbesondere bei verwinkelten Rasenflächen das Kabel beim Mähen empfunden.

Für sehr kleine Rasenflächen kann die Rasenpflege auch mit einem Akku- Rasenmäher erfolgen. Andere elektrische Hilfsmittel, wie Kantenschneider und Vertikutierer, sind ebenfalls sehr beliebt und runden das Programm der Gartengeräte ab.

Zu den bekannten Herstellern von Elektrorasenmähern gehören bspw. Bosch, Gardena, Wolf, Sabo und Toro. Viele der Modelle und andere Gartengeräte kann man bspw. bei Amazon.de bestellen.